Teilnahme am Wettbewerb Känguru der Mathematik

Jeder Teilnehmer, der erfolgreich an dem Wettbewerb teilnahm, erhielt neben der Broschüre „Mathe mit dem Känguru 2o14“, die neben den Aufgaben und Lösungen für die eigene Klassenstufe viele zusätzliche spannende Knobeleien beinhaltete, eine Urkunde mit seiner persönlichen Punktezahl sowie den HAPPY-Marble-Cube.

Allen Teilnehmern gratulieren wir ganz herzlich!

Auch dieses Jahr nahm unsere Schule mit 13 Kinder aus der dritten und elf Kindern aus der vierten Jahrgangsstufe am Känguru-Wettbewerb teil.

 

Dieser Wettbewerb ist eine Veranstaltung, deren Ziel die Unterstützung der mathematischen Bildung an den Schulen ist, die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik wecken und festigen und durch das Angebot an interessanten Aufgaben die selbstständige Arbeit und die Arbeit im Unterricht fördern soll. In dem Einzelwettbewerb haben Kinder aus den Klassenstufen drei und vier in 75 Minuten 24 Aufgaben in den Klassenstufen zu lösen.

Der Känguruwettbewerb fand Ende März zum 2o. Mal statt. In Deutschland beteiligten sich 2o13 rund 85o.ooo Teilnehmer, die Gesamtteilnehmerzahl (aus über 5o Ländern) lag letztes Jahr bei sechs Millionen.

Weiterhin gab es für zwei Schüler noch besondere Auszeichnungen und Preise:

Joel Stojanovic aus der 3. Klasse erreichte mit 95 Punkten einen beachtlichen 2. Platz, für den mindestens 92,25 Punkte erreicht werden mussten.

Tim Schmitz aus der Jahrgangsstufe 4 knackte mit 113,75 Punkten sogar die Punktgrenze für den 1. Platz (erforderlich waren hier 113,25 Punkte).

Tim war es auch, der den weitesten Kängurusprung (größte Anzahl von aufeinander folgenden richtigen Antworten) schaffte. Als Preis winkte in dieser Kategorie ein T-Shirt!

Unsere mehrtägige Klassenfahrt nach Mayen

geschrieben von: Tim Schmitz

                      am: 2o.11.13

 1. Tag

Am Mittwoch, dem 11. September war es endlich soweit. Gegen 8. 30 Uhr waren alle großen Koffer im Bus verstaut. Mit viel Vorfreude ging es Richtung Mayen. An der Jugendherberge angekommen, haben wir uns mit unserem Gepäck im Gruppenraum getroffen. Es gab einige praktische Informationen.

Um 12. 30 Uhr gab es endlich Mittagessen: Nudeln mit Gulasch und zum Nachtisch Erdbeerpudding.

Die Stärkung brauchten wir auch, denn jetzt mussten die schweren Gepäckstücke mühsam 3 oder 4 Stockwerke hoch geschleppt werden. Mann, was wir alles eingepackt hatten! Auf unseren Zimmern angekommen, begannen wir die Betten zu beziehen und die Schränke einzuräumen. Obwohl wir das eigentlich können sollten, kamen einige ohne fremde Hilfe nicht aus. Gut, dass Frau Karen und Herr Simon auch wussten wie es ging.

Bei trockenem Wetter ging es nach dem Mittagessen zu Fuß in die Stadt. Gemeinsam mit Jonas, Dejon und Yannick Schinhofen bildete ich eine Gruppe, die nun für die Dauer der Stadtrallye versuchte, möglichst viele der 28 Fragen zu beantworten. Wir halfen uns, indem wir Leute gefragt haben. Wir haben meistens ältere Leute gefragt. In einem Telekom – Shop wollte uns eine Frau alle Fragen im Internet nachgucken, doch wir lehnten ab. Als wir um 17. 00 Uhr wieder am Treffpunkt vor der Genovevaburg waren, stärkten wir uns mit ein paar Süßigkeiten. Im Anschluss gingen wir wieder zur Jugendherberge zurück und tauschten unsere Erlebnisse aus.

Wir hatten in der Jugendherberge noch ein bisschen Zeit bis zum Abendessen. Es gab Brot, Käse, Wurst, Salami und Frischkäsesorten.

Danach veranstalteten wir auf dem 7- Bett-Zimmer eine Party. Um 21. 30 Uhr war die Party vorbei und wir begaben uns auf den Weg in unser 4-Bett-Zimmer. Dort machten wir uns bettfertig, und um 22. 00 Uhr waren wir alle eingeschlafen.

 

 

2. Tag

Am nächsten Tag standen wir um 7. 30 Uhr auf. Wir erzählten ein bisschen bevor wir uns anzogen und die Rucksäcke für den Lavadome packten.

Etwas später holte uns ein Kind aus dem 7-Bett-Zimmer zum Frühstück ab. Es gab: Brötchen, Käse, Wurst, Marmelade, Cornflakes, Milch und Kakao. Im Anschluss füllten wir unsere Lunchtüten für den Lavadome. Nachdem wir unsere Lunchtüten in den Rucksäcken verstaut hatten, mussten wir zum Bus, der schon auf uns wartete. Mit dem ging es dann zum Lavadome. Dort legten wir unsere Rucksäcke ab und gingen in ein Kino mit einem künstlichen Vulkan. In diesem Kino bekamen wir die zwei Ausbrüche des Lacher-See-Vulkanes gezeigt. Im Anschluss haben wir mit einer Führung Experimente gemacht. Darauf sind wir in ein Rundkino gegangen und haben einen Nachrichtenfilm gezeigt bekommen. Wir machten noch ein Erdbebenexperiment und hörten sprechenden Steinen zu.

Anschließend ging es in den Lava-Keller. Dort gab es einige Informationen wie zum Beispiel, dass Kinder ab 10 Jahren schon im Lava-Keller helfen mussten und dass es im Lavakeller einen der ersten Bierkülschränke gab. Im Lava-Keller wurden schon Filme gedreht und man kann in ihm heiraten. Dann mussten wir eine lange Treppe hochgehen und durften endlich unser mitgebrachtes Lunchpaket essen.

Mit viel Vergnügen wanderten wir nach Maria-Laach und bemerten, dass die Feldwege mit Basalt und nicht mit Schotter repariert wurden.

Vor Maria-Laach besuchten wir noch eine Buchhandlung in einem Kloster. Bei Maria-Laach holte uns der Bus dann wieder ab und brachte uns zurück zur Jugendherberge. Dort hatten wir noch ein bisschen Zeit bis zum Abendessen. Die nutzten wir, um unsere Rucksäcke auszupacken und uns ein bisschen zu entspannen. Um 18. 00 Uhr gingen wir zum Abendessen. Zum Abendessen gab es: Fleichsauce mit Reis und als Nachtisch Milchreis.

Danach gingen einige von uns zum Duschen, andere spielten vor der Jugendherberge Tischtennis. Anschließend machten wir uns bettfertig. Um 22.30 Uhr schliefen alle.

 

 

3. Tag

Am dritten Tag standen wir um ca. 7. 00 Uhr auf. Wir erzählten noch ein bisschen und genossen den letzten Morgen in der Jugendherberge. Danach zogen wir uns an und fingen an, unsere Rucksäcke zu packen.

Pünktlich um 8. 25 Uhr kam Herr Simon uns für das Frühstück rufen. Zusammen mit meinen Zimmergenossen Jonas, Yannick Schinhofen und Dejon ging es in den Frühstücksraum. Es gab Brötchen, Käse, Wurst, Salami und Cornflakes.

Nachdem wir uns das Frühstück schmecken gelassen hatten, packten alle Kinder unserer Klasse ihre Lunchtüten. Zusammen mit meinen drei Zimmergenossen ging ich auf unser Zimmer. Dort packten wir unsere Rucksäcke fertig. Unsere Koffer packten wir ebenfalls.

Danach waren die Betten dran. Zusammen zogen wir die vier Decken, Kissen und Matratzen ab. Jeder brachte seine Bettwäsche auf den Wäschewagen im Keller. Danach brachten alle Mittglieder unserer Klasse ihre Koffer in einen Gruppenraum. Im Anschluss daran versammelten wir uns mit unseren Rucksäcken vor der Jugendherberge.

Ich war Gruppenführer, denn ich hatte die Karte mit dem Weg zum Kletterpark. Mit viel Freude ging unsere Klasse los. Es ging durch einen schönen Wald mit einem Bach. Wir mussten eine gute halbe Stunde wandern, bis wir plötzlich die ersten Seile des Kletterparks erblickten. Von dort waren es nur noch ein paar Meter bis zum Kletterhaus. Dort angekommen gingen wir zur Kasse und bekamen unsere Klettergurte. Manche kauften sich ein Paar Kletterhandschuhe.

Dann ging es zur Einweisung. Eine Angestellte des Kletterparks zeigte uns, wie man sich richtig sichert und die Seilrutschen benutzt.

Im Anschluss durften wir endlich auf einen der kleineren Parcours. Jeder fing langsam an doch nach ein paar Parcours hatte sich jeder eingeklettert. In weniger Zeit durften wir auch auf den etwas schwierigeren und höheren Parcours.

 

Hier einige Eindrücke:

Nachdem die meisten diesen Parcours auch geschafft hatten, konnte man, wenn man wollte, auf den zweit höchsten im Park. Nur wenige trauten sich dort hoch. Doch manche, trauten sich zwar hoch, aber gingen nach dem zweiten oder dritten Kletterelement wieder zurück und runter. Um uns im Kletterpark ein wenig mehr Zeit zu verschaffen, bestellte Herr Simon den Bus direkt zum Kletterpark. Der brachte uns dann zur Jugendherberge zurück, damit wir unsere Koffer holen konnten. Im Anschluss ging es wieder Richtung Heimat. Zwischendurch mussten wir einmal anhalten, weil ein paar Kinder unserer Klasse noch auf Toilette mussten. Um ca. 17. 00 Uhr waren wir Zuhause und alle freuten sich, ihre Familien wiederzusehen.

"Skipping Hearts"

Den "Skipping Hearts"-Artikel finden Sie hier!