Der Trierische Volksfreund in der Grundschule

Bereits seit einigen Jahren sponsert die Sparkasse die Grundschule mit der täglichen Belieferung des Trierischen Volksfreundes. Die vierte Klasse nimmt in jedem Jahr am TV-Projekt „Mini-Klasse“ der Tageszeitung teil (in diesem Jahr vom o4.o5. bis 23.o5.15). Außerdem erhielt die Grundschule vor einigen Jahren eine kleine Leseecke, bestehend aus einem Lesetisch und drei Hockern.

Am Dienstag, dem 17.o3. 15 besuchte uns die Sparkasse, um mit einigen Kindern des vierten Schuljahres und deren Lehrerin Frau Weber ein Interview über die Lesegewohnheiten zu führen. Ein entsprechender Bericht wurde einige Tage später im Trierischen Volksfreund veröffentlicht.

Neues aus der Handarbeits-AG

Die aktuellen Werke aus der Handarbeits-AG, in der die Kinder gestickt haben:

Häkel-Accessoires

Die Handarbeits-AG hat im laufenden Schuljahr das Häkeln gelernt und schicke Taschen und Portmonees geschaffen.

Hier die entstandenen Werke:

Die Häkelkünstler: Johanna, Michelle F., Leonie, Laura, Liana, Amélie, Jasmin, und Luca (alle Klasse 4)

unter der Leitung von Frau Weber

Besuch des Weihnachtsmärchens "Ox und Esel"

Am Freitag, dem 12.12.14, fuhren alle Kinder unserer Schule in die Tufa nach Trier. Dort wollten wir uns das Stück „Ox und Esel“ anschauen. Schon im Bus freuten sich alle. Als wir später in Trier ankamen, gingen wir in den kleinen Saal der Tufa. Dort suchte sich jeder einen Sitzplatz. Dann ging es auch schon los. Ox und Esel hatten einen anstrengenden Tag hinter sich. Ox wollte gerade anfangen zu essen, doch auf seinem Futter in der Futterkrippe lag ein Baby. Ox wollte das Baby aus dem Stall werfen, doch Esel hielt ihn auf. Die beiden stritten sich und wussten nicht, was sie tun sollten. Sie haben sich dann entschlossen, sich um das Baby zu kümmern und es zu beschützen, bis die Eltern wieder kommen.

Das Stück war sehr lustig, es hat viel Spaß gemacht es sich anzusehen. Besonders gut hat mir gefallen, als Ox und Esel das Baby fütterten. Leider was das Weihnachtsmärchen so schnell vorbei. Am Ende gab es viel Applaus. Nun fuhren wir wieder zur Schule zurück.

 

                                                                                                 geschrieben von: Laura Knötgen

Unser Projekttag "Feuerwehr"

Am 15. November 2014 trafen wir uns zu einem Projekttag in der Schule, um etwas über die Feuerwehr zu lernen.

Als erstes gingen wir in unsere Klassen. Dort teilten wir die Gruppen ein. Doch wir wurden unterbrochen, denn der Rauchmelder fing an zu piepen. Wir standen auf und gingen zügig die Treppe runter. Es war alles voller Rauch. Wir gingen nach draußen zu unserem Sammelplatz und überprüften, ob alle Kinder da waren. Die Feuerwehren von Binsfeld und Arenrath kamen und löschten das Feuer. Zum Glück war alles nur eine Übung!

Nun fingen wir mit den Stationen an. Insgesamt gab es fünf.

Zuerst durften wir Experimente mit Feuer machen. Bei einem Experiment mussten wir zunächst eine Kerze anzünden. Man musste sie dann auspusten und ein angezündetes Streichholz in den Rauch halten . Die Kerze fing wieder an zu brennen. Dieses Experiment hat mir am besten gefallen. Es gab außerdem noch drei weitere Experimente.

In der nächsten Station bekamen wir die Kleidung der Feuerwehrleute gezeigt. Johannes erklärte uns genau, was alles dazugehört und wie man sie einsetzt. Erklärt bekamen wir: den Helm, die Jacke, die Handschuhe, die Hose, die Schuhe und die Atemschutzmaske. Wir waren erstaunt, wie schwer so eine Ausrüstung ist.

Als wir fertig waren, frühstücken wir und gönnten uns eine Pause.

Danach bekamen wir das Feuerwehrauto von Binsfeld erklärt und gezeigt, was alles drinnen ist und wie man es gebraucht. Es war sehr interessant. Dann gingen wir zum Arenrather Feuerwehrauto. Dort bekamen wir auch die Sachen gezeigt und wir durften uns sogar hineinsetzen.

Bei der nächsten Station durften wir mit einem Feuerlöscher Feuer löschen. Ein Feuerwehrmann erklärte uns zuerst, wie man einen Feuerlöscher anwendet und was die Zeichen auf ihm bedeuten. Nun zündeten die Feuerwehrleute einen Mülleimer an. Jetzt durften wir nacheinander mit dem Feuerlöscher löschen. Das ging so: Zuerst musste man die Sicherung raus machen, dann den Schlauch herausnehmen und den Feuerlöscher hochheben. Nun immer ruckweise auf den Hebel drücken und zum Schluss zur Sicherheit den Schlauch immer geradeaus ins Feuer hineinhalten. Jetzt war das Feuer gelöscht. Als alle fertig waren, erklärte man uns noch, was man tut, wenn es im Topf brennt: Man muss den Deckel darauf legen.

Jetzt gingen wir zu der letzten Station, den Krankenwagen besichtigen. Wir durften in den Rettungswagen hinein und haben auch die Trage besprochen. Sie haben gesagt, dass man nicht alle Leute mit der Trage retten kann. Manchmal muss das Tragetuch zum Einsatz kommen.

Später haben wir noch die 5 W-Fragen beim Notruf besprochen.

Zum Schluss bekamen wir noch eine Überraschung: Eine Fettexplosion! Es hat sehr laut geknallt und wir bekamen erklärt, wie man sich verhalten soll. Auch die Explosion einer Spraydose im Feuer war sehr beeindruckend.

Und dann war der Vormittag auch schon vorbei und wir gingen mit vielen neuen Eindrücken nach Hause.

 

                                                                                       geschrieben von: Laura Knötgen

Unsere Klassenfahrt nach Hermeskeil (29.09. - 01.10.2014)

1. Tag

Am 29. September 2014 sind wir mit dem Bus nach Hermeskeil auf Klassenfahrt gefahren. Nachdem wir uns in Binsfeld von unseren Familien verabschiedet hatten, konnte die Reise nach Hermeskeil beginnen.

Als wir in unserem Ferienort ankamen, stellten wir zunächst unsere Koffer in der Jugendherberge ab. Anschließend spielten wir auf dem großen Hof  hinter der Herberge und verspeisten unseren mitgebrachten Proviant. Einige kletterten auf den mächtigen Kastanienbaum oder sammelten die reifen Maronen.

Ein wenig später besuchten wir das benachbarte Feuerwehr-Erlebnismuseum. Nach ein wenig Verspätung ging die Führung auch schon los. Herr Blasius erklärte uns viele Dinge über das Feuer und die Geschichte der Feuerwehr. Es war schön, dass wir auch einige Sachen ausprobieren durften, z.B. Schläuche anschließen, eine alte Wasserpumpe bedienen, mit Wasser spritzen, Knoten ausprobieren, Filme über Feuerwehreinsätze ansehen, mit einer Playmobil-Feuerwehrstation spielen und viele Dinge mehr. Im Erdgeschoss des Museums standen mehrere alte Feuerwehrautos. Toll war, dass wir diese nicht nur von außen ansehen konnten, sondern dass wir auch in sie einsteigen durften und viel Spaß beim Feuerwehrspielen hatten.

Schnell war die Zeit vorbei und wir gingen zurück zur Jugendherberge, um unsere Zimmer und die Betten zu beziehen. Wir hielten uns noch eine Weile in den Zimmern auf und packten unsere Sachen aus.

Am Nachmittag machten wir eine Stadtrallye. Wir teilen uns in Gruppen auf und marschierten gemeinsam in die Innenstadt von Hermeskeil. Von dort aus ging es los. Manche Fragen waren einfacher, manche schwerer, doch wir lernten viel über die Stadt Hermeskeil. Danach waren wir alle sehr müde und verzogen uns in unsere Zimmer.

Bald gab es Abendessen. Es gab Suppe, Salat, Nudeln mit Tomatensoße und zu guter Letzt noch Schokoladenpudding. Mmh, lecker!

Am Ende des Tages machten wir eine Nachtwanderung durch den nahegelegenen Wald. Unsere Führerin hieß Hildegard. Wir sahen Fledermäuse, Nacktschnecken, und sehr viele Kröten und hörten sogar einen Waldkauz. Als wir im dunklen Wald waren, sahen wir plötzlich zwischen den Bäumen ein Licht. Hildegard bekam Angst und schickte uns vor. Wir gingen näher zu dem Licht und entdeckten eine verkleidetet Waldfee, die sich hinter einer Hecke versteckt hatte. Zum Glück war sie eine nette Fee und las uns in einer offenen Waldhütte Gruselgeschichten vor. Der Wind blies in diesem Moment sehr kräftig und die Geschichten ließen uns einen Schauer über den Rücken laufen. Anschließend bekam jeder aus dem Feenkessel ein Mohrenkopfbrötchen zu essen. Bevor wir wieder gingen, schenkte die Waldfee jedem noch einen Zauberstein, der Wünsche erfüllen kann, die kein Geld kosten.

Als wir wieder in der Jugendherberge ankamen war es schon spät und wir schliefen erschöpft und fröhlich ein.

                                   (geschrieben von: Johanna, Amélie, Leni, Leonie, Jasmin, Michelle S.)


2. Tag

Am zweiten Tag weckten uns Frau und Herr Weber um 7.30 Uhr. Wir zogen uns an und gingen zum Frühstück. Beim Buffet konnte sich jeder nehmen, was er wollte und wir aßen uns richtig satt. Jeder machte sich noch ein oder zwei Brötchen für das Lunchpaket. Dann packten wir unsere Siebensachen und wanderten zur 10 Kilometer entfernten Grimburg. Der Weg dorthin war für einige sehr beschwerlich und anstrengend, doch wir trafen unterwegs auf Schafe und Ziegen und kamen an etlichen kleinen Kapellen vorbei. Schließlich sahen wir vor uns den Bergfried der Grimburg und alle Strapazen waren vergessen. Die Burg war toll, riesig groß und sehr alt. Während wir auf die Burgführerin warteten, spielten wir noch auf dem Burgspielplatz und erkundeten schon ein wenig das Burggelände.

Die Burgführerin erzählte uns viel Interessantes über die Geschichte der Burg. Sie zeigte und das Burgverlies und berichtete von wahren Begebenheiten, die sich auf der Grimburg abgespielt haben. Wir stiegen die schmale Treppe und Leiter des Bergfrieds hinauf und genossen die herrliche Aussicht über die Hunsrück-Landschaft.

Nach der Führung erwartete und Hildegard wieder zu Hexen- und Ritterspielen auf der Burg. Diese gefielen uns jedoch nicht so gut, denn es waren lediglich Staffelläufe mit Besen und Hexenhüten. Wir waren ziemlich müde und hatten keine große Freude mehr, uns sportlich zu betätigen.

Die Rückfahrt machte uns allen jedoch wieder viel Spaß, denn wir fuhren mit einem Planwagen zur Jugendherberge zurück. Der Planwagen wurde zwar nicht von Pferden gezogen, sondern von einem Traktor, aber es machte viel Spaß, weil es ziemlich gewackelt hat und wir durchgerüttelt wurden wie auf einem Rodeo. Nach der aufregenden Fahrt gingen wir erst einmal auf unsere Zimmer und erholten uns ein wenig. Später grillte Herr Weber für uns auf dem Grillplatz der Jugendherberge Würstchen und wir aßen Salat und Brötchen. Zum Nachtisch gab es frische, geröstete Maronen. Es schmeckte lecker!

Etwas später machten wir im Kellerraum der Jugendherberge eine Disko. Es war sehr schön. Die Mädchen tanzten und die Jungs spielten am Kicker-Tisch. Schließlich gingen wir schlafen.

 

                                                           (geschrieben von: Laura, Liana, Michelle F., Ricardo)


3. Tag

Am dritten Tag unserer Klassenfahrt packten wir nach dem Frühstück unsere Koffer und zogen unsere Betten wieder ab. Nach dem Auskehren der Zimmer trugen wir die Koffer nach unten und warteten auf den Bus. Nach kurzer Zeit kam auch schon der Bus und wir fuhren circa eine Viertelstunde zum Kletterpark Koala bei Kell am See. Der Kletterleiter legte uns die Klettergurte an und erklärte uns die Sicherheitsregeln. Mehrmals kletterten wir nun auf den zwei Parcours und hatten viel Spaß dabei. Nach zwei Stunden war die Kletterzeit auch schon zu Ende und wir fuhren mit dem Bus zurück nach Hause. Erschöpft, aber sehr glücklich holten unsere Eltern uns an der Schule ab.

                                                              (geschrieben von: Luca, Adrian, Christopher, Joel)